Beheizte Probenahmeleitung

Die beheizte Probenleitung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, daß sie in der Hightech-Ausführung durch einen mit der Edelstahlseele hart verlöteten Heizer eine hohe Wärmeübertragung gewährleistet. Dies hat zur Folge, daß selbst bei stark schwankenden Probengastemperaturen eine gleichbleibende Meßgastemperatur aufrecht erhalten werden kann. Eine Low-Cost-Version ist mit einfacher Teflonseele und umschließenden Heizstrumpf lieferbar.

Anwendung

Die beheizte Probenleitung wird als Transferleitung von der Probenahmestelle bis zum FID eingesetzt. Die Temperaturregelung erfolgt über einen elektrischen Heiz- und Regelkreis am FID oder einen externen Temperaturregler. Als Temperaturfühler stehen NiCrNi oder PT100 Elemente zur Verfügung. Eine eingebaute Temperaturschutzsicherung gewährleistet eine produktimmanente Absicherung gegen externe Störungen an Regelgeräten. Die beheizten Leitungen stehen in Längen von 1m bis 10m standardmäßig zur Verfügung. Sonderlängen können auf Anfrage in 0,5m Schritten hergestellt werden.

Datenblatt

1002-1006 PDF-Datei

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